Eye Candy

Ravelry has more than 6 million users.

As off today, designers have made 238,769 patterns available as downloads.

Every time I surf those patterns there are at least another 1,000 Ravelers online.

According to Ravelry 1,025,105 Ravelers have been active over the last 30 days.

I am one out of 6,011,277 Ravelers; one out of 1,025,105 active Ravelers. Among so many people my work and I are invisible.

That is what I thought.

However, I came to realize that this is not true when yesterday my patchwork wrap was featured on Ravelry’s welcome page as „community eye candy.“

Rebekka – a knitter-blogger-Ravelry-friend – saw it first. Hard to explain what I felt when she told me about it. (Of course, I immediately looked at Ravelry’s homepage).

I called Marisa (Patchwork Tuch is her pattern) and sent a message to Michaela (Nomade is her yarn).

I experienced joy, excitement, stress, expectations, speculations … Would people actually look at my scarf and like it? Would they comment? What would happen? Would they order Marisa’s pattern and Michaela’s yarn? Would there be 100 Ravelers or 1,000 or more?

50 little hearts, 4 comments and 1,340 views later I am still amazed.

Wouldn’t you?

Der Schal und der Frühling

Pünktlich zu Regen, grauem Himme und Temperaturen um die 4°C ist mein Frühlingsschal fertig. Im Garten schon Schneeglöckchen, die Winterjacke im Keller und jetzt das … Was soll ich dazu sagen?!

Nichts. Aber Bilder zeige ich gerne.

Frühlingsschal HäkelmonsterFrühlingsschal HäkelmonsterWahrscheinlich nähe ich in jede Blüte noch jeweils eine kleine Perle. Jetzt – wo der Frühling doch noch auf sich warten läßt – habe ich ja Zeit …

Vielleicht schreibe ich auch noch eine Anleitung.

Februar

Offiziell ist zwar noch Winter aber irgendwie fühlt es sich gar nicht so an: 14°C und Regen in der Hauptstadt. Das hat eher ‚was vom April.

Und auch in den Blogs scheint überall Frühling zu werden. Frühlingstücher, Frühlingschals, Frühlingsfarben, Frühling überall!

Frühlingsschal HäkelmonsterAlso bei mir auch!

Oder sagen wir ein Winter-Frühling-Kompromiss. Ein Winterschal der nach Frühling aussieht. In den nächsten Tagen wird er fertig. Ganz ehrich – lange hat mir nichts so viel Spaß gemacht wie dieser Schal. Ich stricke ihn ohne Anleitung und wie immer es ausgeht wird wohl auch mich überraschen.

Frühlingsschal HäkelmonsterMein zweites Februar-Projekt ist nicht minder schön, aber (noch) ein großes Geheimnis.

Nur soviel: Es wird ein Tuch in vier verschiedenen Farben und zwei Garnqualitäten – ein sehr cooles Teil mit der ungewöhnlichsten Anleitung, die ich je hatte: Marisa schreibt daran Zeile für Zeile und Reihe für Reihe bin ich ihr auf den Fersen … :o)

IMG_0421„Air & Sky“ ist der Projektname (was nichts mit den Farben zu tun hat, sondern mit den verwendeten Materialien) dieses so wunderbar weichen Tuches; es ist ganz einfach zu stricken und doch sieht es nicht danach aus. Hach, ich würde so gerne mehr verraten (merkt man gar nicht, ich weiß).

Innocent HäkelmonsterDas dritte Projekt sind kleine Hütchen für Innocent. Allerdings wohl zum letzten Mal. Der Deal ist der Gleiche wie in den Vorjahren: meine Ma strickt die Hütchen und mein Job ist die Dekoration … Aber irgendwie fehlt es mir da gerade an Kreativität.

Soweit der Plan für Februar. Zwischendruch noch ein paar „richtige“ Mützen für KunstAsyl und ein einfarbiges Tuch mit geometrischem Muster. Aber das gibt es bisher erst in meinem Kopf.

Im März bin ich da hoffentlich weiter.

Marisa’s Patchwork Wrap

Right before Christmas Marisa knitted three (three!) Patchwork wraps. Just like that – all of them stunning. She showed them on her (German) blog Maschenfein and I wondered (a) how can she be so fast (b) how do you knit patchwork?

So when she asked online whether anyone would like to test knit her pattern my finger was up in the air. And later that week I would cast on.

Patchwork Wrap Maschenfein HäkelmonsterWhat can I say?

Once you have the perfect yarn and the pattern is well written, nothing can go wrong.

Those raspberry colored triangles are knit with Nomade by Wollfaktor. Two handdyed and flawless skeins of yarn (given to me by Rebekka) were in my stash, wonderful to work with, not a single knot in 840 meters.

All else is sock yarn from stash: Opal, Regia and some no-names. I took whatever I had as Nomade did the trick „pimping“ my wrap with its beautiful color and texture.

Patchwork Wrap Maschenfein HäkelmonsterAnd the instructions?

Marisa’s pattern is downright wonderful: logical, accurate and beautifully written. Once you understand how to attach those triangles to one another (joining them as you go) knitting becomes easy. Plus, it is fabulous how lively garter stitch can be when changing directions with each triangle.

I am no designer – well, not a designer like Marisa. Whether it is her doctor’s degree in economic science or her infectuous enthusiasm for numbers and maths – I don’t know. But knitting her designs is fun! Right now she is working on translating this pattern into English.

If ever I am going to knit another one of these wraps (which I most certainly will) I might use just one color to highlight those shifts in direction and its impact on garter stitch.

For the record: I have used about 600 yards of Nomade and little less than 400 yards of whatever was there. After blocking, my wrap measures 6 x 4.1 x 4.1 feet (2.7 feet from top to bottom). I modified the pattern by adding an edging (one row of single crochet stitches) and I love the finished wrap!

Patchwork Wrap Maschenfein Häkelmonster

I apologize for the bad quality of those pictures. Somehow, my camera flatly refuses to reflect anything red true to reality. But I will try again! Therefore: more pictures to follow as soon as my favorite model (my son) agrees in modelling.

Patchwork à la Marisa

Vor Weihnachten hat Marisa drei (drei!) Patchwork-Tücher gestrickt. Mal eben so – eins schöner als das andere – und die dann auf ihrem Blog Maschenfein gezeigt. Das war schon so dass ich dachte (a) wie macht sie das so schnell und (b) wie strickt man Patchwork?!

Logisch, dass ich deshalb sofort reagiert habe als sie fragte wer probestricken möchte. Ende letzter Woche habe ich angefangen und nun fehlen nur noch zwei Dreiecke. Sogar die meisten Fädchen sind schon vernäht – Anlaß genug, jetzt schon über das Tuch zu bloggen.

Zumal ich ja eh schon geschrieben hatte, dass da was Neues in der Mache ist.

Das Wichtigste zuerst: wenn Material und Anleitung stimmen, kann eigentlich nichts mehr schief gehen und genauso war es auch.

Die himbeerfarbenen Dreiecke sind gestrickt mit Nomade von Wollfaktor. Handgefärbte makellose Stränge – das sieht man und das merkt man. (Da kann im Knäuel gekaufte Sockenwolle nicht mithalten). Diese winzigen Farbabstufungen, die ein Maschenbild in kraus rechts noch plastischer aussehen lassen, der warme Farbton und kein einziger Knoten auf 420m – echt toll!

Mit dem Strang, den ich hatte, bin ich leider nicht hingekommen. Also habe ich einen zweiten nachbestellt (gegen meinen 2016er Vorsatz – ich weiß …). Den hat Michaela nicht nur super schnell verschickt sondern auch aufs wunderbarste dekoriert :o) Sind diese Maschenmarkierer nicht hinreißend?!

Kombiniert habe ich Nomade mit bunten Resten: Opal, Regia und irgendwelche No-Names, die ich ohne Banderole geerbt habe. Ist aber auch egal. Nomade „pimpt“ die aufs Allerschönste. Ist griffig, kratzt nicht – ja, ich schwärme. Es ist aber auch wirklich schöne Wolle.

Und Marisas Anleitung für’s schöne Tuch?

Die ist logisch, kurz und schön geschrieben. Nichts zu meckern. Wenn man einmal begriffen hat, dass und wie die Dreiecke aneinandergesetzt werden, ist das ein Selbstläufer. Verrückt, wie abwechslungsreich sich ein Tuch in kraus rechts strickt, wenn man immer wieder die Richtung wechselt. Mal abgesehen davon, dass es eine wirklich tolle Idee ist.

Wenn ich also noch ein Patchwork-Tuch stricken sollte (und das schließe ich deutlich nicht aus) spiele ich mit dem Gedanken dass das dann einfarbig wird. Marisa hat die Dreiecke so fabelhaft aneinandergefügt, dass ich überzeugt davon bin, dass auch ein einfarbiges Tuch eine tolle Wirkung hätte.

Zu den Fakten: wie viel Wolle ich brauche weiß ich erst wenn ich fertig bin. Denn nachdem ich nicht mit der angegebenen Wolle gestrickt habe, wird mein Tuch dünner und auch kleiner als das Original. Macht aber nichts. Entweder ich stricke noch eine Reihe Dreiecke dran oder ich lasse es so oder ich spanne es mit mehr Entschlossenheit … Mal sehen.

Irgendwann kommen auch Bilder vom fertigen Tuch. Nur wollte ich bis dahin nicht mehr warten. Und wer jetzt auch Lust bekommen hat Patchwork zu stricken: die Anleitung ist seit heute online.