Es gibt niemanden, der mich so zum Lachen bringt (und manchmal so zur Verzweiflung), niemanden, der mir so ähnlich ist (und dann doch so anders), niemanden, für den ich so viele Monster gehäkelt habe (und so viele Loops gestrickt, weil er sie alle verloren hat), niemanden, um den ich mir so viele Gedanken mache – und bei dem ich mir doch so sicher bin, dass er seinen Weg machen wird.
Sonntag ist der Sohn 14 geworden.
VIERZEHN Jahre! Frankfurter Kranz hat er sich gewünscht. Mit 14 Kirschen. Wenns sonst nichts ist. Danach waren wir im Strandbad. Perfekter Tag.
Und nachdem die meisten Fluggesellschaften 14jährige für erwachsen halten (sage ich nichts zu), fliegt er genau jetzt alleine nach Mallorca. Landung um 19h38.
Nie wieder an der Hand einer Flugbegleiterin. Nie wieder mit Eltern, die am Gate bis zum Abflug warten (müssen, weil die Fluggesellschaft das so will). Er kriegt das hin, sagt er. Da habe ich keine Zweifel, aber trotzdem …
Nun sitze ich also auf der Veranda, stricke eine Babymütze nach der anderen, sage mir wie toll das ist, dass ich jetzt eine Woche lang so viel Zeit haben werde und stelle fest, dass wohl mehr Helikopter-Mutter in mir steckt als ich dachte …

Die kleine türkise Mütze ist aus Baumwolle – perfekt für den Sommer. Der Sohn hat sie (kaum dass ich das letzte Fädchen vernäht hatte) mitgenommen für die kleine Schwester seines Freundes. Sonst wäre sie auch noch auf der Leine gelandet fürs Gruppenbild (die Mütze, nicht die Schwester).
As every year, I added to my collection of stones. Smooth, beautiful palm stones. I love how they feel in my hand. The man walked the beach for hours. Back and forth. Thinking about everything and nothing. And the boy? He ran. And jumped. Then ran some more. Until his rubber boots were filled with sand and water. Good thing we had a wood stove in the cottage.
In between, I knitted wrist warmers. One ball of Opal sock yarn. The colors reminded me of the sea—pale blue, olive green, with bits of dark blue and off-white. It took four pairs to finally use it up. Whoever brought that yarn to the YarnCamp swap—thank you. I love it.
And I love fall. At least at the seaside. Coming home felt a little sad. Most of the leaves are gone now. Just last week, everything was bright and glowing, full of color and light. Now it’s bare, and it’s been raining for days.